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	<title>Kommentare zu: »Wagenumlauf für den F-Zug Blauer Enzian</title>
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	<description>Rekonstruktion des Verkehrs im Jahre 1958</description>
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		<title>Von: Will Berghoff</title>
		<link>http://www.db58.de/2009/09/14/wagenstellung-blauer-enzian/comment-page-1/#comment-785</link>
		<dc:creator>Will Berghoff</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 10:58:51 +0000</pubDate>
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		<description>Für den Ersatzzug gab es keinen „Ersatzspeisewagen“. Damals wurden die Speisewagen der DSG nicht in der Zuggarnitur abgestellt, sondern für jeden Einsatz erst vor Umlaufbeginn einrangiert. Ihre Abstellzeit verbrachten die Speisewagen (und auch alle anderen bewirtschafteten Einzelwagen) auf den DSG-Gleisen der Abstellbahnhöfe zur Reinigung und Beladung. Der Umlauf aus Neubauwagen wurde i.d.R. auch weiter mit dem 30-plätzigen ehemaligen Rheingold-Salonspeisewagen des HWZ-„Gegenzuges“ gefahren (DSG 1230 bis 1232). Angesichts der minderen Laufqualität im Vergleich zu den modernen Neubauwagen mit ihren MD-Drehgestellen war dies eine recht unglückliche Situation, die immer wieder zu Diskussionen zwischen der DB und der DSG führte. Es kam jedoch erst mit der Verfügbarkeit der Neubau-Speisewagen 1965 zu einer wirklichen Situationsverbesserung. Mir ist nicht bekannt, warum im F55/F56 nicht die für den F-Zug-Verkehr gebauten ebenfalls 30-plätzigen AR4ümg eingesetzt wurden.

Bei saisonal höherer Auslastung (Modewoche etc.) liefen aber statt des „kleinen“ Rheingold-WR4ü häufig 42-plätzige WR4ü-39 im F55/F56.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für den Ersatzzug gab es keinen „Ersatzspeisewagen“. Damals wurden die Speisewagen der DSG nicht in der Zuggarnitur abgestellt, sondern für jeden Einsatz erst vor Umlaufbeginn einrangiert. Ihre Abstellzeit verbrachten die Speisewagen (und auch alle anderen bewirtschafteten Einzelwagen) auf den DSG-Gleisen der Abstellbahnhöfe zur Reinigung und Beladung. Der Umlauf aus Neubauwagen wurde i.d.R. auch weiter mit dem 30-plätzigen ehemaligen Rheingold-Salonspeisewagen des HWZ-„Gegenzuges“ gefahren (DSG 1230 bis 1232). Angesichts der minderen Laufqualität im Vergleich zu den modernen Neubauwagen mit ihren MD-Drehgestellen war dies eine recht unglückliche Situation, die immer wieder zu Diskussionen zwischen der DB und der DSG führte. Es kam jedoch erst mit der Verfügbarkeit der Neubau-Speisewagen 1965 zu einer wirklichen Situationsverbesserung. Mir ist nicht bekannt, warum im F55/F56 nicht die für den F-Zug-Verkehr gebauten ebenfalls 30-plätzigen AR4ümg eingesetzt wurden.</p>
<p>Bei saisonal höherer Auslastung (Modewoche etc.) liefen aber statt des „kleinen“ Rheingold-WR4ü häufig 42-plätzige WR4ü-39 im F55/F56.</p>
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