»F 23 und F 24 Schwa­ben­pfeil

5. Januar 2010 | Von | Kategorie: F 23 / F 24 Schwabenpfeil, F-Züge, Zugbildungspläne

Im Tages-F-Zug-Netz der DB war der Schwa­ben­pfeil das Gegen­stück zum Rhein­blitz F 27 / F 28: Wäh­rend der Rhein­blitz als F 28 vor­mit­tags Rhein und Ruhr ver­ließ und über Stutt­gart dann Mün­chen erreichte und abends als F 27 zurück­kehrte, fuhr mor­gens der  Schwa­ben­pfeil  aus Stutt­gart los, um abends zurück an den Neckar zu gelan­gen.

Alle (Trieb-)Wagen des Rhein­blitz-Gruppe waren in Dort­mund (BD Essen) behei­ma­tet, so über­rascht es schon, dass die Hälfte des Wagen­parks des Schwa­ben­pfeils auch dort behei­ma­tet war und nicht in Stutt­gart:

Der Zug bestand aus drei bzw. vier blauen A4ümg-54- und einem blauen AR4ümg-54-Wagen und wurde zwi­schen dem dama­li­gen Kopf­bahn­hof Lud­wigs­ha­fen und Stutt­gart von einer Stutt­gar­ter E 10.1  und zwi­schen Lud­wigs­ha­fen und Dort­mund von einer V 200.0 des Bw Hamm P gezo­gen.

In Lud­wigs­ha­fen setzte sich die V 200 mit dem Wagen 7, der mit dem E 676 aus Wies­ba­den gekom­men war, vor den Zug. Auf der Rück­fahrt wird die­ser Wagen in Mainz abge­kup­pelt und mit dem D 324 nach Frank­furt Hbf gefah­ren. Wie der Wagen dann von Frank­furt wie­der nach Wies­ba­den gelangt ist, muss noch geklärt wer­den. Der D 324 mit sei­ner kur­zen Fahr­stre­cke Mainz—Frankfurt Hbf ist im übri­gen eine eigene Betrach­tung wert.

Wie könnte es wei­ter gehen?

Quel­len

  • Zug­bil­dungs­plan A (Zp A R I) vom Som­mer 1958
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