»Raum­be­gren­zungs­ta­fel: R3258 Hannover—Ulm

28. Februar 2010 | Von | Kategorie: Streckenbenutzung

Häu­fig gibt es ver­schie­dene Wege um von „A“ nach „B“ zu kom­men. Bei Eisen­bahn­ver­bin­dun­gen natür­lich auch. Sind zwei oder mehr Wege fast gleich­lang, kos­tete bei der Bahn die Fahrt nor­ma­ler­weise den glei­chen Preis. Mit den bei­den äußers­ten Stre­cken, die den glei­chen Preis kos­ten, wird ein Raum beschrie­ben und der wurde auf einer Tafel bekannt gege­ben: der Raum­be­gren­zungs­ta­fel. Der Kunde erhält die freie Wahl und kann sei­nen „Wahl­weg“ inner­halb des Rau­mes benut­zen.

Bei der DB gab es etli­che die­ser Raum­be­gren­zun­gen, exakt durch­num­me­riert, die 40 wich­tigs­ten stel­len wir hier vor. Der Start erfolgt mit dem Raum 3258 Hannover—Ulm. Er wurde im Osten durch die Orts­an­ga­ben Fulda, Würz­burg und Treucht­lin­gen begrenzt, im Wes­ten durch Büren (West­fa­len), Hanau und Stutt­gart.

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Otwf (K)

Der Kunde erhält die freie Wahl und kann sei­nen „Wahl­weg“ inner­halb des Rau­mes benut­zen.

Das stimmt inso­weit, dass jede Stre­cke in Rich­tung Rei­se­ziel benutzt wer­den konnte, wenn sie nicht zurück in Rich­tung Abgangs­bahn­hof führte.

Bei­spiel: Hannover—Altenbeken—Kassel—Bebra—Ulm
Aber nicht: Hannover—Altenbeken—Kassel—Eichenberg—Ulm

oder … Frankfurt—Gemünden ist mög­lich
aber nicht … Darmstadt—Gemünden