»Von Mün­chen nach Dres­den mit Schür­zen­wa­gen

15. April 2012 | Von | Kategorie: D 145 / D 146 München-Dresden, Streckenführung, Zugbildungspläne

Die deutsch-deut­sche Geschichte bewegt uns immer noch. Das Jahr 1958 steht für viele für das Jahr, in dem der Kalte Krieg auch zur Eis­zeit zwi­schen den deut­schen Staa­ten führte – ein­zi­ges Tau­wet­ter war 1960 die Wie­der­eröff­nung der Bahn­stre­cke Lübeck—Bad Klei­nen.

Die Grenze des Grenz­über­gangs Guten­fürst bei Hof über­fuh­ren im Som­mer 1958 noch zwei Zug­paare: der F 129 / F 139 Saß­nitz-Expreß und der D 145 / D 146 von Mün­chen nach Dres­den.

Im Som­mer und Win­ter 1958 wurde der Zug noch aus Vor­kriegs­wa­gen gebil­det – im Som­mer 1959 dann schon mit 26,4-m-Wagen.

Inter­es­sant ist die hand­schrift­li­che Kor­rek­tur eines Mit­ar­bei­ters der BD Regens­burg beim Spei­se­wa­gen: Der Wagen musste von der Mitropa gestellt wer­den.

Genauere Infor­ma­tio­nen zum Wagen­park erhält man durch die Umlauf­pläne der Wagen – der Zug­s­tamm mit über­wie­gend Schür­zen­wa­gen kam vom Münch­ner Haupt­bahn­hof – Nürn­berg Hbf und Regens­burg Hbf stell­ten die Kurs­wa­gen.

Was passt zum Bei­trag auf db58?

Wie könnte es auf db58 wei­ter­ge­hen?

  • Fahr­plan von D 145 und D 146
  • Der „Gele­gen­heits­fah­rer“ D 1145 und D 1146
  • Bespan­nung von D 145 und D 146
  • Zug­bil­dung als Skizze

Quel­len

  • Kurs­buch Som­mer 1958
  • Zp AR I und Zp AU Som­mer 1958
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