»Raum­be­gren­zungs­ta­fel: R2447 Frank­furt (Main)—Hattingen (Baden)

18. März 2015 | Von | Kategorie: Streckenführung

Zum „Hecken-D-Zug“-Pärchen D 356 / D 357 Frankfurt—Konstanz über Karls­ruhe, Pforz­heim und Eutin­gen wur­den uns Fra­gen nach der wahr­schein­li­chen Fahr­karte gestellt – sprich: Ob man auf der Fahr­karte Raum­be­gren­zun­gen ein­ge­tra­gen hat. Sehr wahr­schein­lich wurde auf der Fahr­karte der R2447 Frank­furt (Main)—Hattingen (Baden) mit den öst­li­chen Grenz­or­ten Hanau—Stuttgart und den west­li­chen Grenz-/Stre­cken­be­schrei­bungs­or­ten Karls­ruhe und Tri­berg genannt:

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Für Immen­din­gen und Tutt­lin­gen im Zusam­men­spiel mit Frank­furt wer­den eben­falls Raum­be­gren­zungs­ta­feln ver­zeich­net, die die glei­chen Begren­zun­gen auf­wie­sen:

  • R2451 Frank­furt (Main)—Immendingen
  • R2488 Frank­furt (Main)—Tuttlingen

Große Raum­be­gren­zun­gen schlos­sen oft kleine Raum­be­gren­zun­gen ein, oft war man als Rei­sen­der aber trotz­dem auf den guten Wil­len und die geo­gra­fi­schen Kennt­nisse des Schaff­ners ange­wie­sen, wenn man die Räume krea­tiv nut­zen wollte. Aber gerade zwi­schen Frank­furt und Karls­ruhe gab es der­art viele – sich teil­weise wider­spre­chende – Räume, so dass man wahr­schein­lich auch über Worms und Lud­wigs­ha­fen fah­ren durfte. Wenn Worms erlaubt war, dann wäre viel­leicht auch Mainz im Nord­wes­ten und Wörth (Pfalz) erlaubt gewe­sen …

Quel­len:

  • Raum­be­gren­zungs­ta­fel 1952 und spä­tere Ergän­zungs- und Kor­rek­tur­blät­ter
  • Kurs­buch Som­mer 1958
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