F-Züge

»SVT im Sommer 1958: an einem Tag 19100 Kilometer

18. April 2017 | Von

Dass im Som­mer­fahr­plan 1958 das F-Zug-Netz der Deut­schen Bun­des­bahn in vol­ler Blüte stand, war hier schon oft das Thema. Die DB war stolz dar­auf – zurecht. In die­ser Skizze wer­den die Umläufe skiz­ziert, und der Per­so­nal­wech­sel bei den Lang­läu­fen kennt­lich gemacht. Mon­tags bis Frei­tags wur­den übri­gens in den 18 Lauf­plan­ta­gen plan­mä­ßig ca. 19100 Kilo­me­ter gefah­ren …

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»F 165 und F 166 Hamburg-Altona—Berlin Ostbf

2. März 2016 | Von

In der Tra­di­tion der „Flie­gen­den Ham­bur­ger“ setzte die DR die Trieb­züge VT 12.14 aus unga­ri­scher Fer­ti­gung als namen­lose F-Züge zwi­schen Ber­lin und Ham­burg ein. Nach­dem im Fahr­plan­jahr 1957 die „Flie­gen­den Köl­ner“ aus dem Dienst als Saßnitz-Expreß nach Mün­chen zurück­ge­zo­gen wur­den, war dies nun die längste Trieb­wa­gen­leis­tung der DR auf west­deut­schem Gebiet. Bis zum Som­mer 1958 …

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»ET 11 im F-Zug-Einsatz als Münchner Kindl

30. Dezember 2015 | Von

Im Jahr 1957 nahm die Bun­des­bahn rich­tig Geld in die Hand, um den Vor­kriegs­trieb­wa­gen noch eine län­gere Ein­satz­zeit zu ermög­li­chen – mit mäßi­gem Erfolg. Über den Som­mer 1957 wur­den die 3 Trieb­wa­gen der Bau­reihe ET 11 noch­mals laut Iffländer/Paule/Braun/Rieger umge­baut: Der Gepäck­raum wurde ver­än­dert, neu ein 18-plät­zi­ger Spei­se­raum, vier wei­tere Abteile konn­ten mit Ein­steck­ti­schen zum Spei­sen …

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»Typische VT- und Diesellok-Garnituren im Ft- und TEE-Einsatz

18. Dezember 2015 | Von

Im Netz der leich­­ten-F-Züge und TEE-Züge (leich­tes F-Zug-Netz in der Brief­ta­sche und F-Zug-Typen) wur­den ab Mitte der fünf­zi­ger Jahre Trieb­wa­gen und kurze Zug­ein­hei­ten ein­ge­setzt. Häu­fig wurde von Fahr­plan zu Fahr­plan auch zwi­schen Trieb­wa­gen­gar­ni­tu­ren und lok­be­spann­ten Zügen gewech­selt, dabei waren dampf­­lok- und ellok­ge­zo­gene Gar­ni­tu­ren in der Min­der­heit. Wie ähn­lich die Kapa­zi­tä­ten und Leis­tungs­da­ten der häu­figs­ten Zusam­men­stel­lun­gen …

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»Erhöhung der Geschwindigkeit für das Sachsenroß

9. Dezember 2015 | Von

Nach der Besei­ti­gung der kriegs- und ver­schleiß­be­ding­ten Män­gel konnte die Deut­schen Bun­des­bahn mit Beginn des Som­mer­fahr­plans am 1. Juni 1958 wie­der eini­gen Fern­schnell­zü­gen eine Höchst­ge­schwin­dig­keit von mehr als 120 km/h geben. Von die­sem Tag an durf­ten die Trans-Europ-Express- (TEE), F- und D-Züge mit 140 km/h fah­ren, wenn die Fahr­zeuge, der Ober­bau und der Vor­si­gnal­ab­stand auf den Stre­cken …

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»VT 06.1 – letzte Umlaufpläne

2. Dezember 2015 | Von

Zum Som­mer­fahr­plan 1958 stellte die Deut­sche Bun­des­bahn die F-Züge zwi­schen Köln und Han­no­ver – die „Sach­­senroß-Gruppe“ – von lok­be­spann­ten Zügen auf Trieb­wa­gen­ver­kehr um. Ein­ge­setzt wur­den vier VT 06.1, die für die­sem Ein­satz­zweck von Dort­mund zum Bw Köln Bbf umbe­hei­ma­tet wur­den. Warum angeb­lich plan­mä­ßig drei statt zwei Trie­b­wa­gen-Gar­­ni­­tu­­ren (die „3“ rechts oben) nötig gewe­sen sein sol­len, …

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»Fahrplan des F 15 und F 16 „Sachsenroß“ im Sommer ’58

29. November 2015 | Von

Im bun­des­deut­schen Netz der leich­ten F-Züge stellte das Sach­senroß die Nach­mit­tags­ver­bin­dun­gen zwi­schen Köln und Han­no­ver bzw. retour her. Die bei­den Züge bege­ge­ne­ten sich trotz zeit­lich ähn­li­cher Lagen nur bei Ver­spä­tun­gen, denn zwi­schen Hamm und Köln-Mül­heim wur­den unter­schied­li­che Tras­sen gewählt: Die Fahrt nach Han­no­ver ver­lief durchs Ruhr­ge­biet, die Fahrt nach Köln über Wup­per­tal. Im Som­mer­fahr­plan 1958 …

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»Fahrplan des F 13 und F 14 „Dompfeil“ im Sommer ’58

26. November 2015 | Von

Im bun­des­deut­schen Netz der leich­ten F-Züge stellte der Dom­pfeil die mor­gend­li­che Ver­bin­dung von Han­no­ver nach Köln her. Spät­abends kehrte der Dom­pfeil als letz­ter Zug von Köln nach Han­no­ver zurück. Im Som­mer­fahr­plan 1958 brachte es der Ft 14 (VT 06.1) mit einer Rei­se­ge­schwin­dig­keit von 92,8 km/h auf Platz 4 der schnells­ten deut­schen Züge. Im Win­ter 1957/1958 lag der …

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»Fahrplan des F 17 und F 18 „Germania“ im Sommer ’58

23. November 2015 | Von

Im bun­des­deut­schen Netz der leich­ten F-Züge stellte der Ger­ma­nia die mor­gend­li­che Ver­bin­dung vom Rhein nach Han­no­ver her. Spät­abends kehrte der Ger­ma­nia als letz­ter Zug von Han­no­ver ins Rhein­land zurück. Im Som­mer­fahr­plan 1958 brachte es der Ft 17 (Bau­reihe VT 06.1) mit einer Rei­se­ge­schwin­dig­keit von 87,4 km/h auf Platz 10 der schnells­ten deut­schen Züge. Im Win­ter 1957/1958 …

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»I.S.E. – Zugbildung und Fahrplan des F 211

7. Februar 2015 | Von

Immer wie­der bedarf es bei uns äuße­rer Anstöße, um einen fast fer­ti­gen Bei­trag end­lich aus der Schub­lade zu zie­hen. In die­sem Fall waren die Impuls­ge­ber ein Bei­trag im HiFo und eine Neu­hei­­ten-Ankün­­di­gung der Spiel­wa­ren­messe: Bil­der des Ita­­lien-Skan­­di­­na­vien-Expres­­ses in Lübeck und die Vor­stel­lung des CIWL-Schlaf­wa­gens Typ U-Hansa. Der Ita­­lien-Skan­­di­­na­vien-Express (I.S.E.) ver­band Rom mit Kopen­ha­gen und Stock­holm …

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