Beiträge zum Stichwort ‘ Bau­reihe V 36.2 ’

»Per­so­nen­ver­kehr auf der Kbs 113c Flensburg—Niebüll

25. September 2017 | Von

Auf der Kurs­buch­stre­cke 113c ver­kehr­ten werk­tags im Som­mer 1958 vier „Motorlok“-Zugpaare (V 36) vom Bw Flens­burg und ein VT-95-Zug­­paar des Bw Husum. Sonn­tags ver­kehrte nur ein Pto-Zug­­paar mor­gens von Flens­burg nach Nie­büll und abends retour. Dazu kam im Hoch­som­mer täg­lich ein Eil­zug­paar von Kiel nach Wes­ter­land und retour. P 1305 werk­tags Niebüll—Flensburg V 36 + Bi, …

[wei­ter­le­sen …]



»V 20 und V 36 im Jahr 1958

27. Dezember 2015 | Von

Bis zur Beschaf­fung der V 200-Seri­en­­lo­­ko­­mo­­ti­­ven waren die V 20 und die V 36 mit ihren Unter­rei­hen die­je­ni­gen Die­sel­lok­bau­rei­hen mit den höchs­ten Stück­zah­len bei der Deut­schen Bun­des­bahn. Zahl­rei­che Ver­bes­se­run­gen und Umbau­ten wur­den bis Anfang der sech­zi­ger Jahre an den Loko­mo­ti­ven vor­ge­nom­men, so dass sich ins­ge­samt ein sehr hete­ro­ge­nes Bild ergab. Schon 1958 ver­suchte „WG“ bei den FdE in …

[wei­ter­le­sen …]



»Wup­per­ta­ler V 36 – Leis­tungs­trä­ger im Köl­ner Nah­ver­kehr

26. August 2011 | Von

Die Bun­des­bahn wollte den Nah­ver­kehr von Köln nach Ber­gisch Glad­bach nach dem Krieg deut­lich ver­bes­sern. Drei Fak­ten stan­den die­sem Vor­ha­ben bis 1953 noch im Weg: Der in der Stadt­mitte von Ber­gisch Glad­bach lie­gende Kopf­bahn­hof wurde seit Jahr­zehn­ten nur noch als Güter­bahn­hof genutzt. Im Dezem­ber 1953 wurde der Stadt­bahn­hof unter dem Namen „Ber­gisch Glad­bach Stadt­mitte“ wie­der …

[wei­ter­le­sen …]



»Wen­de­zug­be­trieb mit V 36 der BD Wup­per­tal

17. August 2011 | Von

In die­sem Bei­trag fasst der Autor Peter Jauch bis­her ver­öf­fent­lichte und unver­öf­fent­lichte Fak­ten über die Ent­wick­lung des Wen­de­zug­diens­tes mit V 36 des Bw Wup­per­tal-Stein­becks zusam­men. Erste „echte“ Wen­de­zug-V 36 war die V 36 238 mit drei Brems­lei­tun­gen und Steu­er­lei­tung – diese V 36 konnte erst­mals vom Steu­er­wa­gen im 1-Mann-Betrieb voll­stän­dig „fern­ge­steu­ert“ wer­den.



»Güter­ver­kehr zwi­schen Lübeck und Orth (Feh­marn)

24. Juni 2010 | Von

Viele kleine Bei­träge zum Eisen­bahn­ver­kehr nach und auf Feh­marn haben wir mitt­ler­weile hier ver­öf­fent­licht. Mitt­ler­weile lie­gen uns wei­tere Ori­gi­nal-Unter­la­gen vor, die einen noch tie­fe­ren Ein­blick in den Güter­ver­kehr in Ost-Hol­stein ermög­li­chen: die Bild­fahr­pläne für Güter­züge vom Som­mer und Win­ter 1958.



»Hei­li­gen­ha­fe­ner V 36.2

25. Februar 2010 | Von

Wie schon beim Bericht zur Fähr­ver­bin­dung nach Feh­marn erwähnt, gab es 1958 grö­ßere Ver­än­de­run­gen im Bahn­ver­kehr in Ost­hol­stein. Nach Som­mer-58-Kurs­buch pen­del­ten die Hei­li­gen­ha­fe­ner V 36 sie­ben Mal zwi­schen zwi­schen Gro­ßen­brode Kai und dem Hei­mat-Bw.
Im Win­ter 1957 waren es noch acht Pen­del und im Som­mer 1957 sogar noch zehn Zug­pär­chen und eines zwi­schen Lüt­jen­brode und Hei­li­gen­ha­fen.



»Der Rhyth­mus für Feh­marn: die Sund-Fähre

9. Dezember 2009 | Von

Die Recher­chen zum Bw Hei­li­gen­ha­fen lie­fen im ver­gan­ge­nen Jahr auf ver­schlun­ge­nen Wegen: Uns zur Ver­fü­gung ste­hen­des Mate­rial wie Lauf­pläne war über­wie­gend vom Som­mer 1957 datiert, und Aus­sa­gen wie „zwi­schen 1957 und 1958 hat sich fast nichts geän­dert“ führ­ten zu (nicht ver­öf­fent­lich­ten) Fehl­in­ter­pre­ta­tio­nen. Also haben wir uns ent­schie­den, noch­mals frisch ans Werk zu gehen. Und die­sen …

[wei­ter­le­sen …]



»Trieb­fahr­zeug-Bedarf der BD Ham­burg im Som­mer 1958

6. Dezember 2009 | Von

Nach einem Jahr db58 ist unsere „Rund­fahrt“ nun wie­der im Nor­den ange­langt. Ein her­vor­ra­gen­des Zeit­do­ku­ment für den Trieb­fahr­zeug-Bedarf aller Bahn­be­triebs­werke in der nörd­lichs­ten Direk­tion ist diese Zusam­men­stel­lung. Die Neu­aus­lie­fe­rung von Fahr­zeu­gen erfor­derte Anpas­sun­gen in den betag­ten Tabel­len-For­mu­la­ren: V 200 und VT 08.5 / VT 11.5 wur­den ein­fach über 01 und 01.10 geschrie­ben. Die V 36 nutzt …



»VS 145 in Flens­burg – die Bau­ar­ten

26. Juni 2009 | Von

Die Deut­sche Reichs­bahn beschaffte in den 30er Jah­ren zu den Trieb­wa­gen natür­lich auch Steu­er­wa­gen, die eben­falls ein­fach durch­num­me­riert wur­den. Man kann also die Zuord­nung zu den ein­zel­nen Bau­ar­ten nicht anhand der Wagen­num­mer (VS 145) vor­neh­men.
Doch nun zum Jahr 1958: Flens­burg waren elf vier­ach­sige Steu­er­wa­gen zuge­ord­net, die zu immer­hin sechs Bau­ar­ten gehör­ten. Die in einer Tabelle erwähn­ten VT 50 waren schon vor ihrem Umbau zu Steu­er­wa­gen in Flens­burg behei­ma­tet.
Ergänzt wird die­ser Arti­kel durch über­ar­bei­tete Skiz­zen …



»V 36 des Bw Flens­burg – ein­mal quer durchs Land

5. Mai 2009 | Von

Nicht nur zwi­schen Husum und St. Peter-Ord­ing, son­dern auch zwi­schen Flens­burg und Nie­büll gab es Per­so­nen­ver­kehr mit V 36. Auf die­ser Stre­cke kamen die Flens­bur­ger Loks fast von der Förde bis zum Wat­ten­meer.

Wäh­rend in Husum die V 36.2 den gesam­ten Per­so­nen­ver­kehr nach St. Peter-Ord­ing erle­digte, wurde im Nor­den ein Zug­pär­chen von …