Beiträge zum Stichwort ‘ Baureihe V 36 ’

»V 20 und V 36 im Jahr 1958

27. Dezember 2015 | Von

Bis zur Beschaf­fung der V 200-Seri­en­­lo­­ko­­mo­­ti­­ven waren die V 20 und die V 36 mit ihren Unter­rei­hen die­je­ni­gen Die­sel­lok­bau­rei­hen mit den höchs­ten Stück­zah­len bei der Deut­schen Bun­des­bahn. Zahl­rei­che Ver­bes­se­run­gen und Umbau­ten wur­den bis Anfang der sech­zi­ger Jahre an den Loko­mo­ti­ven vor­ge­nom­men, so dass sich ins­ge­samt ein sehr hete­ro­ge­nes Bild ergab. Schon 1958 ver­suchte „WG“ bei den FdE in …

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»Stö­rungs­freie Leis­tun­gen wich­ti­ger V-Lok und VT

26. Oktober 2015 | Von

Jedes Jahr im Früh­ling wur­den von der Deut­schen Bun­des­bahn etli­che Sta­tis­ti­ken über das ver­gan­gene Jahr ver­öf­fent­licht. Dazu gehö­ren auch die stö­rungs­freien Leis­tun­gen in 1000 km. Für das Jahr 1958 wur­den für Die­sel­loks und Die­sel­trieb­wa­gen fol­gende Werte ermit­telt: Min­des­tens zwei Werte schei­nen in der Tabelle nicht zu stim­men: Die gemit­tel­ten DB-Werte für V 200 und VT 11 las­sen …

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»Mit V 36 in die Frän­ki­sche Schweiz

3. April 2011 | Von

1984 begann ein neues Zeit­al­ter für die Model­l­­bahn-Lite­ra­­tur: Ste­fan Cars­tens und Michael Mein­hold stell­ten erst­mals einen vor­bild­ori­en­tier­ten Betriebs­ab­lauf in den Mit­tel­punkt eines Modell­bahn­ar­ti­kels in der Miba: von Gas­sel­dorf nach Hei­li­gen­stadt (ca. 1960). Uns liegt ein Lauf­plan für zwei V 36 aus die­sem Zeit­raum vor. Die ehe­ma­li­gen Wehr­machts­die­sel über­nah­men zusam­men mit VT 70 den Haupt­ver­kehr auf der …

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»V 36.1 in Heil­bronn

23. September 2010 | Von

Dass Heil­bronn das größte zusam­men­hän­gende Indus­trie­ge­biet in Würt­tem­berg besaß, gehört nicht unbe­dingt zum All­ge­mein­wis­sen: Kleinäu­lein. Die­ses Gebiet ver­fügte über umfang­rei­che Bahn­an­la­gen – die Ran­gier­leis­tun­gen wur­den von der DB im Auf­trag der Stadt Heil­bronn zwi­schen dem Heil­bron­ner Bahn­hof und den Anliegern/Anschließern durch­ge­führt. Die­sen Dienst über­nah­men die bei­den V 36 des Bw Heil­bronn: V 36 101 und V 36 108. Der Dienst­plan vom …

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»Güter­ver­kehr zwi­schen Lübeck und Orth (Feh­marn)

24. Juni 2010 | Von

Viele kleine Bei­träge zum Eisen­bahn­ver­kehr nach und auf Feh­marn haben wir mitt­ler­weile hier ver­öf­fent­licht. Mitt­ler­weile lie­gen uns wei­tere Ori­gi­nal-Unter­la­gen vor, die einen noch tie­fe­ren Ein­blick in den Güter­ver­kehr in Ost-Hol­stein ermög­li­chen: die Bild­fahr­pläne für Güter­züge vom Som­mer und Win­ter 1958.



»Hei­li­gen­ha­fe­ner V 36.2

25. Februar 2010 | Von

Wie schon beim Bericht zur Fähr­ver­bin­dung nach Feh­marn erwähnt, gab es 1958 grö­ßere Ver­än­de­run­gen im Bahn­ver­kehr in Ost­hol­stein. Nach Som­mer-58-Kurs­buch pen­del­ten die Hei­li­gen­ha­fe­ner V 36 sie­ben Mal zwi­schen zwi­schen Gro­ßenbrode Kai und dem Hei­mat-Bw.
Im Win­ter 1957 waren es noch acht Pen­del und im Som­mer 1957 sogar noch zehn Zug­pär­chen und eines zwi­schen Lüt­jen­brode und Hei­li­gen­ha­fen.



»Der Rhyth­mus für Feh­marn: die Sund-Fähre

9. Dezember 2009 | Von

Die Recher­chen zum Bw Hei­li­gen­ha­fen lie­fen im ver­gan­ge­nen Jahr auf ver­schlun­ge­nen Wegen: Uns zur Ver­fü­gung ste­hen­des Mate­rial wie Lauf­pläne war über­wie­gend vom Som­mer 1957 datiert, und Aus­sa­gen wie „zwi­schen 1957 und 1958 hat sich fast nichts geän­dert“ führ­ten zu (nicht ver­öf­fent­lich­ten) Fehl­in­ter­pre­ta­tio­nen. Also haben wir uns ent­schie­den, noch­mals frisch ans Werk zu gehen. Und die­sen …

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»Trieb­fahr­zeug-Bedarf der BD Ham­burg im Som­mer 1958

6. Dezember 2009 | Von

Nach einem Jahr db58 ist unsere „Rund­fahrt“ nun wie­der im Nor­den ange­langt. Ein her­vor­ra­gen­des Zeit­do­ku­ment für den Trieb­fahr­zeug-Bedarf aller Bahn­be­triebs­werke in der nörd­lichs­ten Direk­tion ist diese Zusam­men­stel­lung. Die Neu­aus­lie­fe­rung von Fahr­zeu­gen erfor­derte Anpas­sun­gen in den betag­ten Tabel­len-For­mu­la­ren: V 200 und VT 08.5 / VT 11.5 wur­den ein­fach über 01 und 01.10 geschrie­ben. Die V 36 nutzt …



»VS 145 in Flens­burg – die Bau­ar­ten

26. Juni 2009 | Von

Die Deut­sche Reichs­bahn beschaffte in den 30er Jah­ren zu den Trieb­wa­gen natür­lich auch Steu­er­wa­gen, die eben­falls ein­fach durch­num­me­riert wur­den. Man kann also die Zuord­nung zu den ein­zel­nen Bau­ar­ten nicht anhand der Wagen­num­mer (VS 145) vor­neh­men.
Doch nun zum Jahr 1958: Flens­burg waren elf vier­ach­sige Steu­er­wa­gen zuge­ord­net, die zu immer­hin sechs Bau­ar­ten gehör­ten. Die in einer Tabelle erwähn­ten VT 50 waren schon vor ihrem Umbau zu Steu­er­wa­gen in Flens­burg behei­ma­tet.
Ergänzt wird die­ser Arti­kel durch über­ar­bei­tete Skiz­zen …



»Mit V 36.2 nach St. Peter-Ord­ing

22. April 2009 | Von

Bei der Auf­ar­bei­tung des Schles­wig-Hol­stein­schen Bahn­ver­kehrs – unser Schwer­punkt lag zuerst nur bei den Ver­bren­nungs­trieb­wa­gen wie dem VT 12.5 – tau­chen immer wie­der inter­es­sante Details auf unse­rem „Radar“ auf, die es Wert sind, ver­öf­fent­licht zu wer­den. Den Ideen-, Mate­rial- und Rat­ge­bern sei hier aber­mals gedankt.

In eini­gen Lauf­plä­nen der BD Ham­burg war der gesamte Die­sel­ver­kehr eines Bw zusam­men­ge­fasst – so auch beim Bw Husum. Neben den Ran­gier­diens­ten …