Beiträge zum Stichwort ‘ D 288 Würzburg Hbf—Wien Westbf ’

»Laufplan für Baureihe 18.6 des Bw Regensburg

17. Februar 2016 | Von

Mit der fertiggestellten Elektrifizierung zum Sommer 1959 der Strecke Passau—Regensburg war Schluss: Die letzten „Starleistungen“ vor F-Zügen von Lokomotiven der Baureihe 18.6 an der Donau wurden ab dann von Elloks erbracht. Im Hochsommer 1958 gab es letztmals einen Planbedarf für 7 Lokomotiven: Am = Amberg, Ho = Hof Hbf, Pa = Passau Hbf, Pl = …

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»D 47 / D 48 München Hbf—Münster Hbf

18. Juli 2015 | Von

Außerhalb der Hochsaison verkehrte das Zugpaar D 47 / D 48 nur zwischen München Hbf und Münster Hbf – und nicht wie in der Hochsaison bis nach Norddeich Mole. Das Pärchen gehörte zu den Nachtzügen ohne Schlaf- und Liegewagen und verließ als D 47 den Münchner Hauptbahnhof mit einer relativ kurzen Garnitur. Erst in Würzburg …

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»Der Kurswagenzug: D 287 / D 288 Wien Westbf—Würzburg Hbf

10. Juli 2015 | Von

Im Hochsommer „fütterte“ der D 287 vom Wiener Westbahnhof kommend in Würzburg drei Nachtverbindungen in den Norden mit Kurswagen. Weiterhin diente der Zug als wichtige und schnelle Verbindung für Postsendungen aus dem Südosten Bayerns. Auf dem Streckenteil zwischen Passau und Regensburg wurden die typischen D-Zughalte bedient, ansonsten wurde nur in Nürnberg ein ausgiebiger Zwischenstopp vor …

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»Im Hochsommer bis Norddeich: D 47 / D 48

4. Juli 2015 | Von

Ab 5. Juli 1958 fuhr der D 47 von München Hbf weiter … Nicht mehr Münster (Westf) war der Wendebahnhof, sondern der Zug wurde bis Norddeich Mole verlängert. Am 6. Juli fuhr dann erstmals der Zug von Norddeich Mole zurück nach München. Der Einsatz dieser Hochsommer-Verlängerung endete mit der Fahrt nach Norddeich Mole am 14. …

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»E 18 – Laufpläne des Bw Regensburg

26. Dezember 2009 | Von

Regensburg war 1958 noch der östlichste elektrifizierte große deutsche Bahnhof auf der Ost-West-Magistrale Wien—Würzburg—Norden/Rhein-Ruhr/Benelux. Erst 1959 wurde der Fahrdraht zwischen Obertraubling (bei Regensburg) und Passau unter Strom gesetzt. Trotz der damaligen Randlage war Regensburg kein „elektrischer Kopfbahnhof“, denn die Strecke von München wurde von Osten nach Regensburg hinein geführt. Doch nun zu den Laufplänen: Bei …

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