Beiträge zum Stichwort ‘ D 58 Dortmund Hbf—Linz ’

»Laufplan für Baureihe 18.6 des Bw Regensburg

17. Februar 2016 | Von

Mit der fertiggestellten Elektrifizierung zum Sommer 1959 der Strecke Passau—Regensburg war Schluss: Die letzten „Starleistungen“ vor F-Zügen von Lokomotiven der Baureihe 18.6 an der Donau wurden ab dann von Elloks erbracht. Im Hochsommer 1958 gab es letztmals einen Planbedarf für 7 Lokomotiven: Am = Amberg, Ho = Hof Hbf, Pa = Passau Hbf, Pl = …

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»Moha-Wagen aus Südwest-Niedersachsen nach Frankfurt-Sossenheim

24. Dezember 2013 | Von

Nicht nur aus Stedingen (Wüsting), dem Ammerland (Westerstede) und auch der Wesermarsch (Strückhausen) wurde Milch zur Moha gebracht, sondern auch aus der Grafschaft Bentheim vom Bahnhof Hestrup und aus Bohmte (Kreis Osnabrück) an der Rollbahn. Die Milch aus Hestrup und aus Bohmte wurde im ganzen Jahr 1958 werktags mit dem D 66 nach Köln befördert, …

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»Bespannung der Schnellzüge auf den Rheinstrecken

10. Juni 2012 | Von

Im Jahr 1958 wurde der Hauptfahrplanwechsel zum 1.  Juni durchgeführt. Die Planungskonferenzen für den neuen nationalen Fahrplan begannen aber meist schon neun Monate vor dem Umstellungsdatum. Eine der wichtigsten Sitzungen dieser Planungszusammenkünfte hatte zum Thema: „Bespannung der Schnellzüge auf den Rheinstrecken“. Für diese Planung der „OBL-grenzüberschreitenden“ Züge trafen sich die Herren – ja, keine Damen …

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»Vorserien-E 10 im Herbst 1958

30. Juni 2011 | Von

Die Vorserien-E 10 waren Meilensteine für die Ellok-Entwicklung der jungen DB. Einschränkend muss aber auch erwähnt werden, dass die Lokomotiven hohe Stillstandszeiten hatten. Für die fünf Lokomotiven gab es im Herbst 1958 nur noch einen dreitägigen Umlauf (und einen weiteren Mischplan mit E 18). Nach der Bespannungsübersicht für den Sommer 1958 erreichten die Nürnberger Vorserien-E 10 noch …

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»E 18 – Laufpläne des Bw Regensburg

26. Dezember 2009 | Von

Regensburg war 1958 noch der östlichste elektrifizierte große deutsche Bahnhof auf der Ost-West-Magistrale Wien—Würzburg—Norden/Rhein-Ruhr/Benelux. Erst 1959 wurde der Fahrdraht zwischen Obertraubling (bei Regensburg) und Passau unter Strom gesetzt. Trotz der damaligen Randlage war Regensburg kein „elektrischer Kopfbahnhof“, denn die Strecke von München wurde von Osten nach Regensburg hinein geführt. Doch nun zu den Laufplänen: Bei …

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