Beiträge zum Stichwort ‘ Kbs 410 ’

»ETA 150 in Nördlingen

4. Dezember 2017 | Von

Ende April 1958 waren drei nagelneue ETA 150.1 dem Bw Nördlingen zugeteilt worden, nachdem über 3 Monate ein ETA 150.0 für Personalschulungen im Bw und im Streckendienst auf dem ETA 150 017 durchgeführt wurden. Ende November 1958 wurden die ETA 150.1 gegen ETA 150 des Bw Buchloe getauscht. Über die Beheimatung der zugehörigen ESA 150 …

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»Laufplan für Baureihe 18.6 des Bw Regensburg

17. Februar 2016 | Von

Mit der fertiggestellten Elektrifizierung zum Sommer 1959 der Strecke Passau—Regensburg war Schluss: Die letzten „Starleistungen“ vor F-Zügen von Lokomotiven der Baureihe 18.6 an der Donau wurden ab dann von Elloks erbracht. Im Hochsommer 1958 gab es letztmals einen Planbedarf für 7 Lokomotiven: Am = Amberg, Ho = Hof Hbf, Pa = Passau Hbf, Pl = …

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»E 843 / E 844 Ulm Hbf—Regensburg Hbf mit Baureihe 18.6

12. Februar 2016 | Von

Zwei Eilzugpaare bedienten die bayerische Donautalbahn zwischen Ulm und Regensburg: das schon beschriebene Pärchen E 845/846 und das Pärchen E 843/844. Zwischen Donauwörth und Regensburg waren die beiden Eilzugpärchen die hochwertigsten Leistungen – nur auf dem Streckenabschnitt Ulm—Neuoffingen—Donauwörth gab es ein weiteres planmäßiges Eilzugpärchen. Die Zugbildung Der Ulmer Hbf stellte die Stammgruppe: Im Regensburger Hbf …

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»E 845 / E 846 Ulm Hbf—Regensburg Hbf mit Baureihe 39

3. Februar 2016 | Von

Zwei Eilzugpaare bedienten die bayerische Donautalbahn zwischen Ulm und Regensburg: das Pärchen E 843/844 und das Pärchen E 845/846. Zwischen Donauwörth und Regensburg waren die beiden Eilzugpärchen die hochwertigsten Leistungen – nur auf dem Streckenabschnitt Ulm—Neuoffingen—Donauwörth gab es ein weiteres planmäßiges Eilzugpärchen. Die Zugbildung Im Regensburger Hbf waren die modernisierten Eilzugwagen beheimatet: Laut Bespannungsübersicht gehörte …

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»ET 11 im F-Zug-Einsatz als Münchner Kindl

30. Dezember 2015 | Von

Im Jahr 1957 nahm die Bundesbahn richtig Geld in die Hand, um den Vorkriegstriebwagen noch eine längere Einsatzzeit zu ermöglichen – mit mäßigem Erfolg. Über den Sommer 1957 wurden die 3 Triebwagen der Baureihe ET 11 nochmals laut Iffländer/Paule/Braun/Rieger umgebaut: Der Gepäckraum wurde verändert, neu ein 18-plätziger Speiseraum, vier weitere Abteile konnten mit Einstecktischen zum …

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»Fahrplan des D 131 von Saarbrücken nach München

13. April 2013 | Von

Zwei Schnellzugpärchen verbanden das Saarland mit Bayern: die Nachtverbindungen D 35 und D 36 sowie die Tagesverbindungen D 131 und D 32/132. Die fortschreitende Elektrifizierung in Baden hatte im Jahr 1958 Auswirkungen auf den Fahrplan und die Bespannung des D 131: Ab 1. Juni 1958 wurde zwischen Karlsruhe-Durlach und Mühlacker über Pforzheim der Fahrdraht unter …

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»Kornwestheimer E 94 im Sommer 1958 – Teil 2

26. Oktober 2012 | Von

Hier folgt nun der zweite Umlaufplan für Kornwestheimer E 94 vom Sommer 1958 mit der Nummer 21.22. Er unterscheidet sich deutlich vom anderen E 94-Laufplan …



»E 589 / E 590 zwischen München und Bad Kissingen – der Fahrplan

19. August 2012 | Von

Es gibt sie, die Züge, auf die man immer wieder im Leben trifft. Für mich ist es beispielsweise der E 589 / E 590 zwischen Bad Kissingen und München. Als Kind und Teenager in den 50-/60ern „durfte“ ich immer mit meiner Mutter zur Kur nach Bad Kissingen – natürlich ohne Auto. Für Tagesausflüge nach Bamberg oder auf der …

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»F 55 und F 56 „Blauer Enzian“ – Fahrplan

13. Oktober 2011 | Von

Im bundesdeutschen Netz der leichten F-Züge bildeten Blauer Enzian und Roland ein Pärchen. Morgens in Hamburg und Bremen startend, wurde der F 56 mit seinen 11 Minuten Aufenthalt in Hannover Hbf  vom F 44 (3 Minuten Aufenthalt) überholt. 5 Minuten nach dem Roland ging es aus Hannover in den Süden. Der vorauseilende F 44 Roland verließ nun …

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»Fahrplan des F 33 und F 34 „Gambrinus“

3. Oktober 2011 | Von

Der Gambrinus war bei der Deutschen Bundesbahn der F-Zug mit dem längsten Laufweg von über 1200 km bei ungefähr 14 Stunden Fahrzeit. Auf der Fahrstrecke München—Frankfurt—Köln—Hamburg blieb sicherlich kaum ein Reisender mehr als 2/3 der Gesamtstrecke an Bord. So war diese eine Verbindung eigentlich zwei Verbindungen, wie wir sie später sehr häufig im ICE-Netz wiederfinden. Kaum vorstellbar …

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