Beiträge zum Stichwort ‘ Wanne-Eickel Hbf ’

»Fahr­plan und -stre­cke des Expr 3004

17. Dezember 2012 | Von

Der Express­gut­zug 3004 von Hamm nach Stutt­gart gehörte zu den inter­es­san­tes­ten hoch­wer­ti­gen Zügen. Sein Lauf­weg war bemer­kens­wert: durchs nörd­li­che Ruhr­ge­biet, dann über Düs­sel­dorf ab Neuß links­rhei­nisch – „Kopf machen“ in Köln und wei­ter links­rhei­nisch bis Bin­ger­brück, durch die Pfalz bis …



»VT 36.5 des Bw Köln Bbf – mon­tags bis frei­tags

17. Juli 2011 | Von

Geplant waren sie eigent­lich als Nah­ver­kehrs­trieb­wa­gen, die kan­ti­gen VT 36.5 der DB. Dem Bw Köln Bbf stan­den für den Som­mer und Herbst 1958 acht Trieb­wa­gen für ins­ge­samt sechs Umlauf­plan­tage zur Ver­fü­gung – mit vie­len Eil­zug­ein­sät­zen.

Ähn­lich wie beim VT 25.5 ist hier eine Kopie vom Ori­gi­nal-Umlauf­plan vom Herbst 1959 für 4 Tage erhal­ten …



»D- und F-Züge mit BR 41 im Som­mer 1958

15. Oktober 2009 | Von

Mit wel­cher Lok kam man im Urlaub auf Sylt oder nach Gro­ßen­brode? Auf den letz­ten Kilo­me­tern sehr wahr­schein­lich mit der BR 41. Denn die Lübe­cker 41 beherrsch­ten den Ver­kehr zwi­schen Ham­burg und Gro­ßen­brode. Auf der Mar­schen­bahn nach Wes­ter­land wur­den fast alle Schnell­züge von Eidelsted­ter 41ern gezo­gen.

Aber auch im Wes­ten durfte die BR 41 vor Schnell­zü­gen zei­gen, dass sie zu Höchst­leis­tun­gen fähig war. Dabei wur­den von Wanne-Eicke­ler …



»Eil­züge aus Kre­feld

4. Oktober 2009 | Von

Die Betrach­tung von Eil­zug-Zen­­tren set­zen wir nach Frei­burg und Heil­bronn nun mit Kre­feld fort. Grund: Bei den Eil­zug-Leis­­tun­­gen von Heil­bronn fiel der Eil­zug E741/E742 (Stutt­gart—) Heilbronn—Köln/Krefeld auf, der von 1957 auf 1958 seine Lauf­weg zwi­schen Hei­del­berg und Wies­ba­den ver­än­derte und 1958 dann bis Kre­feld durch­fuhr. Damit sind wir auf unse­rem Deut­sch­­land-Run­d­gang west­lich des Ruhr­ge­biets gelan­det. Kre­feld – …

[wei­ter­le­sen …]



»Die Bau­reihe 41 im Jahr 1958

29. September 2009 | Von

Trotz des rasch fort­schrei­ten­den Trak­ti­ons­wan­dels kam die Deut­sche Bun­des­bahn Ende der fünf­zi­ger Jahre nicht umhin, wei­tere Mass­nah­men zur Moder­ni­sie­rung ihres Dampf­lok­parks zu ergrei­fen.

Beson­ders dring­lich war die Bear­bei­tung der Bau­rei­hen, die in den 30er und 40er Jah­ren mit Kes­seln aus dem nicht alte­rungs­be­stän­di­gen Stahl St 47K gelie­fert wor­den waren. Zwar hatte die DRB in den Jah­ren 1943 und 1944 des­we­gen …